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  • #16
    Wir müssen uns wohl überall reglementieren lassen:
    Geschwindigkeit
    Nachtspeicherheizungsverbot
    Heizpilzverbot
    Rauchverbot

    Tolle Aussichten

    BYE BYE

    12FLY

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    • #17
      Wir müssen uns wohl überall reglementieren lassen:
      Geschwindigkeit
      Nachtspeicherheizungsverbot
      Heizpilzverbot
      Rauchverbot

      Tolle Aussichten
      BYE BYE
      12FLY
      Na ja, vielleicht wäre das gar nicht nötig, wenn jeder von uns etwas mehr Rücksicht üben würde.

      Aber kannst Du mir erklären, was ein HEIZPILZVERBOT ist?

      Eine Kollegin von mir - Kneipen verbannte Raucherin - schwört auf diese Mutationen aus Heizung und Standleuchte. So lange die im Kneipengarten unter den KAstanien stehen, sitzt und raucht sie draußen, Meinst Du die?
      Die will doch aber wohl keiner ernsthaft verbieten?!?

      Grüße Ingrid
      Wenn wir nicht immer wieder etwas Neues probiert hätten,
      würden wir heute noch in Höhlen leben

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      • #18
        Zitat von cherry
        Eine Kollegin von mir - Kneipen verbannte Raucherin - schwört auf diese Mutationen aus Heizung und Standleuchte. So lange die im Kneipengarten unter den KAstanien stehen, sitzt und raucht sie draußen, Meinst Du die?
        Die will doch aber wohl keiner ernsthaft verbieten?!?

        Grüße Ingrid
        Doch, genau die. Und wer ist Vorreiter? Die Stuttgarter Alles im Sinne der CO²-Problematik.

        BYE BYE

        12FLY 8)

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        • #19
          Ich möchte mich hier zu diesem Thema auch einmal zu Wort melden :
          Ich möchte mich nicht in Grundsatzdiskussionen über Politik und Umwelt verlieren,
          sondern sehe für mich perönlich in erster Linie einen Sicherheitsaspekt.
          Zu mir : Ich bin immer genervt, wenn mich irgendein Ver- oder Gebot in meiner Bewegung einschränkt.
          Das gilt für Verkehrsvorschriften ebenso wie für dichten Verkehr oder Staus !

          Ich mache jedoch seit über 10 Jahren nach einem Kurzausflug oder nach 2 Wochen Urlaub in der Schweiz immer wieder die gleiche Erfahrung :
          Auch bei dichtem Verkehr ist die Fahrerei dort mit dem 120-Limit extrem stressfrei und entspannt. In meiner Urlaubsstimmung habe ich damit aber kein Problem !
          Die schlimmsten "Raser" sind dort mit ca. 140 unterwegs!
          Komme ich bei Basel wieder auf die deutsche Autobahn, so wird der Aufenthalt dort absolut lebensgefährlich. Jeder will der schnellste sein,
          gedrängelt wird auch noch bei 180 !!
          Ich umfahre dieses Risiko schon seit längerem indem ich die ersten 30 km auf der Landstraße verbringe,
          dann hat man das Schlimmste hinter sich.
          Es sind übrigens nicht nur die Schweizer, die mal in Deutschland drauftreten möchten, sondern vor allem Deutsche Autofahrer
          die wohl endlich wieder "normal" fahren wollen.
          Ob ein generelles Tempolimt solche Leute einbremsen kann sei dahingestellt.
          Man kann natürlich auch so argumentieren:
          Gäbe es im Ausland kein Limit, so müsste sich keiner in Deutschland abreagieren.......(to be continued )

          Gruß Wolfgang

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          • #20
            Zitat von A-Dur
            Ich erlebe es in Diskussionen immer wieder, dass Landsleute, die militante Gegner eines Tempolimits sind, im Ausland überhaupt kein Problem mit Beschränkungen haben. Ja: sie erleben den Verkehr auf dortigen Autobahnen sogar entspannter als auf unseren.
            HG, A

            Zitat von wolfisX3

            Komme ich bei Basel wieder auf die deutsche Autobahn, so wird der Aufenthalt dort absolut lebensgefährlich. Jeder will der schnellste sein,
            gedrängelt wird auch noch bei 180 !!

            Gruß Wolfgang

            Und deshalb habe ich das Fahren auf deutschen Autobahnen langsam satt.

            Ich bin seit 32 Jahren fast jeden Werktag auf der A5 im Raum OG unterwegs. 70 Kilometer hin un zurück auf dem Weg zur und von der Arbeit. Das macht insgesamt fast eine halbe Million Kilometer aus (zehn Mal um die Erde halt ) , und ich kann Euch gar nicht sagen, wie mich diese ewige Drängelei inzwischen abnervt...

            Mit ein Grund, warum ich seinerzeit in unserer Umfrage hier für 130 gestimmt habe. Legt man noch ein kleines Risiko-Pölsterchen von 18 km/h drauf (damits etwas spannend bleibt) kommt man fast auf 150, und das sollte genügen, um auch mal flott zu Günni ins Alte Land zu kommen.

            Im übrigen müsste ich mich dann nicht dauernd von irrsinnigen Sprinter-Fahrern bedrängeln lassen, die mich auch noch dann, wenn ich selbst 150 fahre, von der Autobahn runter schubsen wollen.

            Ich verrate Euch deshab gerne, dass ich seit Monaten fast ausschließlich in einem von meinem Vater übernommenen C 220 D

            zur Arbeit fahre - mit einem mir aus "technischen Gründen" selbst auferlegten Tempolimit von 130 bis 140 km/h. Schont ungemein die Nerven und auch eventuell das eigene Leben. Natürlich ganz nebenbei auch den X3...

            Was mich heute Mittag, als ich nach 2 Wochen wieder mal meinen X3 bewegt habe, doch etwas geschockt hat, war die kleine Spinne, die sich vom Rückspiegel auf ihrer Spinnwebe hinunter zum Schaltknauf abgeseilt hat.... (kein Witz)

            Na , im Winter, wenns schneit, ist wieder X3-Zeit.....
            Bis dann....
            .... und Tschüss

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            • #21
              Hallo,

              ich habe gerade eben wieder ganz aktuell c.a. 400 km auf der Autobahn verbracht A3, A67, A5, A8, A81.
              Da ich 70 % der Strecke nicht schneller fahren konnte, als höchstens 130 kmh, habe ich mich immer auf die freien Streckenabschnitte gefreut. Ab und zu zeigte mein Tacho sogar 200. Meine Frau und ich empfanden die Fahrt insgesamt mal wieder als ziemlich stressfrei, bis auf die Kriecherei und die Landstraßenabschnitte. Auf der Landstraße wurden wir übrigens mehrfach von tiefergelegten Schmeißfliegen massiv bedrängt, auf der Autobahn nicht ein einziges Mal!

              Aber da ja scheinbar die Mehrheit der Deutschen für eine weitere Bevormundung stimmt, werden wir uns wohl insgesamt darauf einstellen können, unsere PS-strotzenden, schönen BMWs (und S-Audis) mit 130 zu bewegen, uns von etlichen neuen Blitzern abzocken zu lassen und künfitg wahrscheinlich von der Politik auch noch das Denken verboten zu bekommen, oder zuerst das Atmen, denn das verursacht mehr CO2 als das Denken.

              Armes Deutschland ....

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              • #22
                Lieber Xare,

                ich denke nicht, dass Du zu den Menschen gehörst, die freies Denken und freies Atmen darauf reduzieren, schneller als 130 km/h fahren zu dürfen.

                Zumal sich das freie Fahren, wie Du selbst ganz richtig erkennst, auf ca. 30 Prozent der gefahrenen Autobahnkilometer beschränkt.

                Dann muss ich noch eine kurze Anmerkung zu einer Deiner Bemerkungen aus einem vorherigen Posting machen:

                In meiner Familie gehört ein Fahrsicherheitstraining - so nützlich und lustig dies im Einzelfall sein mag - nicht zu den zwingend vorgeschriebenen "musts".

                Denn ich bin mir sicher, dass Selbstverwantwortung und die Verantwortung für das Leben anderer Menschen nicht auf einer künstlich nassgespritzten Asphaltstrecke mit Auslaufzone gelernt und gelehrt werden können, sondern dass dies die Aufgabe einer verantwortunsvollen Erziehung im wahrem Leben - und dies leider ohne Knautschzonen - ist.

                Was ich allerdings - erst vorhin - getan habe: Ich habe meinen erwachsenen Sohn, der sich mit seiner Frau gerade auf der Rückfahrt von der Mosel in den Schwarzwald befindet, am Handy gebeten, bitte vorsichtig zu fahren.

                Und er hat sich nicht aufgeregt, sondern ganz einfach geantwortet: "Mach ich, Papa".

                Da habe ich mich gefreut.

                Sorry, lieber Christof, nichts für ungut.

                Vielleicht seh ich das alles ja nur so eng, weil ich zu den älteren Herrschaften hier gehöre 8)
                Bis dann....
                .... und Tschüss

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                • #23
                  Hallo, nochmal.

                  Ich nehme nichts für ungut oder bin auch niemandem Böse, wenn er seine Meinung äußert, das ist ja Quatsch.

                  Ich merke, ich habe einen schweren Stand hier

                  Zu jedem Argument gibt es immer ein Gegenargument und alles was geschrieben steht, kann interpretiert werden, wie es individuell beliebt, deshalb reduziere ich meine Reaktion auf dieses Posting, damit wir nicht im Kreis diskutieren.

                  Selbstverantwortung ist immer dann ausreichend, wenn sich jeder Verkehrsteilnehmer und das Auto, sowie spontane Witterungsumstände oder plötzlich auftauchende "Hindernisse" ebenfalls daran halten.
                  Leider ist man als Fahrzeuglenker in keinem Fall Herr dieser Gegebenheiten, auch wenn wir uns das einbilden.
                  Ein Sichertheitstraining ist keine Pflicht, leider! Und wer einen "Spaßfaktor" an einem Sicherheitstraining erkennt, ist sowieso Fehl an der "künstlich nassgespritzten Asphaltstrecke mit Auslaufzone". Dann muß ich sagen: Sinn verkannt.
                  Übrigens sind das die Burschen, die grundsätzlich im Kies landen und sich von 18 jährigen Mädels das Autofahren vormachen lassen müssen. Ich stand ganz oft an der Seite von Trainern/Instruktoren am Fahrsicherheitszentrum des ADAC am Nürburgring und kann das daher wirklich richtig gut einschätzen.

                  Desweiteren gehe ich nicht so weit, eine relativ unwichtige Sache wie eine Geschwindigkeitsbegrenzung, parallel zu setzen mit dem Leben allgemein, meiner Verantwortung gegenüber Diesem oder der Erziehung meiner Kinder. Dafür ist mir das Thema nicht wichtig genug.
                  Ich erkenne aber durchaus, daß unsere Gesellschaft an Entscheidungskraft und Wille verliert. Das bringt das Zeitalter der Bequemlichkeit mit sich. Es ist einfacher, die auf Schildern abgedruckten Geschwindigkeiten einzuhalten, als selbstverantwortlich und situationsabhängig zu agieren. Mit Regeln lebt es sich eben bequemer.

                  Ich bin meines zarten Alters wegen ein Opfer diesbezüglicher Anspielungen, egal. Meine erhebliche Menge an unfallfrei gefahrenen Kilometern, meine Aktivitäten im Rennsport, meine beruflichen Berührungspunkte mit diesen Themen, mein gelegentlicher Austausch mit Experten und ehmaligen Rennfahrerkollegen, das Verschlingen entsprechender Fachlektüre sowie meine allgemeine Leidenschaft für Automobile, geben mir das erforderliche Selbstbewußtsein.

                  Gruß, Christof

                  p.s. Oft bitte ich meinen inzwischen 77 jährigen Vater um Rat und schätze seine Meinung. Ich schätze grundsätzlich die Meinung, lebenserfahrener Menschen. Auf 2 oder 3 Gebieten stehe ich aber einfach drüber 8)

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                  • #24
                    Wie wärs denn wenn wir auf die Entscheidung 130 oder nicht warten

                    Und Xare ICH bin auch Deiner Meinung - so einen schweren Stand hast Du also nicht. Mein Meinung weiter oben war halt kurz knapp knackig.

                    Nach mehreren Fahrsicherheitstrainings stimme ich Dir zu, daß man auch mit 200 km/h vorsichtig fahren kann. Vorausschauend fahren und nicht immer auf sein vermeintliches Recht bestehen hilft hier viel.

                    Schönen Montag wünsch Ich allen hier,

                    PoWder
                    Gruß aus dem Salzlandkreis
                    Thomas

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                    • #25
                      Zitat von Xare
                      Mit Regeln lebt es sich eben bequemer.
                      Ja, es gibt da aber auch eine Grundregel, die ich für äußerst unbequem halte, die aber meiner Überzeugung nach unaufhebbar ist:

                      „Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“ (Kant)

                      HG, A

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                      • #26
                        Zitat von Xare
                        Desweiteren gehe ich nicht so weit, eine relativ unwichtige Sache wie eine Geschwindigkeitsbegrenzung, parallel zu setzen mit dem Leben allgemein
                        Ich setze ein Tempo-Limit nicht gleich mit dem Leben im Allgemeinen, sondern nur allzu oft mit meinem eigenen Leben im Besonderen.

                        Und zwar dann, wenn ich mit 140 oder 150 auf der A5 nach Offenburg fahre und mich ein nachfolgender Irrer mit einem Mercedes-Sprinter oder einem VW Kastenwagen oder ein junger Franzose, der sich bei uns austoben will, von der Straße runterputzen will.

                        Die rechte Spur ist komplett mit LKWs besetzt, es wird also von mir erwartet, eine Vollbremsung hinzulegen und mich zwischen zwei schlechtgelaunte Brummi-Fahrer zu quetschen, die sich schon auf mich freuen.

                        Und jetzt sag bitte nicht, das sei die Ausnahme. Es ist eher die Ausnahme, wenn ich das binnen zwei oder drei Tagen mal nicht erlebe.

                        Auch ich lasse mich nicht gerne reglementieren. Aber so blauäuigig mag ich einfach nicht sein, zu glauben, dass der durchschnittliche homo stupidus sich ohne Regelwerk jemals für ein kooperatives Miteinander im Straßenverkehr erwärmen kann.

                        Freie Fahrt für freie Bürger - das ließe sich nur dann realisieren, wenn alle dabei auch die Freiheit der anderen im Blick haben.

                        Und - wie war das noch mal in grauer Vorzeit mit den Rauchern? haben die etwa freiwillig damit aufgehört, anderen Leuten Bronchialkarzinome hinter die Kiemen zu blasen?

                        Haben sie nicht. Und weil sie deshalb reglementiert wurden, sind sie nun alle schwer beleidigt.

                        Homo homini lupus - das wußten schon die alten Römer. und die waren nicht dumm.

                        Nur ich habe keine Lust mehr, das blöde Lamm zu geben, das zur Schlachtbank geführt wird.

                        Und dass der weise Herr Kant mit seinem kategorischen Imperativ ein ideales Menschenbild postulierte und kein reales, das muss ihm im Stillen wohl auch gedämmert haben.

                        So, das wars von meiner Seite zu diesem Thema!

                        Haut mich, wenn Ihr wollt - aber so sehe ich die Sache nun mal.
                        Bis dann....
                        .... und Tschüss

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                        • #27
                          Zitat von cherokee

                          Homo homini lupus

                          Haut mich, wenn Ihr wollt - aber so sehe ich die Sache nun mal.
                          Hallo Cherokee,
                          warum sollten wir dich hauen, sprichst du doch vielen aus der Seele. Von mir ausgehend kann ich sagen, über 50% sind dafür, bloß mein Schweinehund fragt, willst du denn gar nicht mehr jagen, oder anderen zeigen, wer hier der Chef auf der Bahn ist?

                          Unser Xi
                          ....



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                          • #28
                            Zitat von Günni-Jork
                            willst du denn gar nicht mehr jagen, oder anderen zeigen, wer hier der Chef auf der Bahn ist?
                            Doch, aber gleich danach geh ich beichten.... in die von A-Dur in einem anderen Thread beschriebene Kolben-Kathedrale in München....

                            Vater ich habe gesündigt. Aber nur in Gedanken: Ich wollte mit meinem X3 2.0d einen Opel Astra-Diesel jagen, aber der gemeine Hund ist mir abgehauen....

                            Noch was?

                            Ja, Vater, ich habe mir heimlich und ohne Wissen meiner Frau Prospekte vom Face Lift X3 schicken lassen. Als ich sie in meinem Aktenkoffer packen wollte, um sie im Büro zu studieren, waren sie weg. Und ich musste ganz tief in die grüne Tonne hinab steigen, bis ich sie wieder gefunden habe.

                            Und dann?

                            Da, Vater, hab ich meiner Frau mordsmäßig eine gelangt. Aber nur in Gedanken....

                            Aber wie lautet nun meine Buße?

                            Gehe hin in Frieden. Du, mein Sohn, bist gestraft genug.
                            Bis dann....
                            .... und Tschüss

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                            • #29
                              Zitat von cherokee

                              Und dass der weise Herr Kant mit seinem kategorischen Imperativ ein ideales Menschenbild postulierte und kein reales, das muss ihm im Stillen wohl auch gedämmert haben.
                              Das wusste er. Es heißt ja auch: "Imperativ" und nicht: "Nominativ".
                              Und die Diskussion zeigt eindrucksvoll, wie schlüssig seine Idee ist.

                              HG, A

                              Kommentar


                              • #30
                                Da muß ich mich nochmal ganz kurz einschalten, bevor ich mich versprochenerweise aus dieser müßigen Diskussion raushalte.

                                Jetzt fängt es doch langsam an, etwas komisch zu schmecken. So wie Erdbeeren mit Senf, oder Seiden mit Nutella. Die betont gelassene Stimmung (wie der alte Almöi, der mal wieder seine Heidi etwas einbremsen muß) sowie eine suggerierte Reife kommt klar an, verzerrt aber etwas das Bild. (nebenbei: die Rhetorik gefällt aber)
                                Also das würde ich prinzipiell den Verfassern ja abkaufen, ständen sie da nicht in extremem Widerspruch zum eigenen Handeln.

                                Warum ein Auto mit fast 2 Tonnen, Allradantrieb und 235er Reifen wenn man sich Sorgen um den CO2-Ausstoß macht, wozu ein BMW, wenn man nicht schnell fahren will und ganz speziell: wozu Chiptuning? (jetzt kommt: ich brauch das aber weil ...)

                                Also meine reifen Herren 130er-Befürworter, Füße wieder auf den Teppich. Oder wie sagt man auch ... wer im Glashaus sitzt ... (keine Ahnung von wem) :shock:

                                Der wahre Wolf ist, der dazu steht (C.Schrahe)

                                Gruß, Christof

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