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Über das Thema "Raser oder nicht" zu diskutieren wird nicht viel bringen, auch wenn ich es interessant finden würde.
Sicher kann jeder seine Meinung kund tun, aber einen Nenner zu finden ist schweer, die Ansichten gehen zu weit auseinander und oft bleibt die Sachlichkeit auf der Strecke
Nach cherokee soll dieses Thema beendet werden, deshalb schreibe ich hier nun nicht weiter
Hallo Freunde, ich hoffe innigst, dass die Diskussion über dieses Thema nicht das gute Klima in diesem Forum oder evtl. zwischen Mitgliedern beeinträchtig. ….
Ganz meine Meinung. Ein zur rechten Zeit am richtigen Ort - und alles wäre halb so schlimm, nee gar nicht schlimm und nicht falsch rüber gekommen
warum denken manche Mitmenschen eigentlich, dass sie ihrer eigenen und somit subjektiven Meinung durch Begriffe wie "objektiv" bzw. "strukturiert" zu Allgemeingültigkeit verhelfen können?
In diesem Sinne einen schönen Abend!
Gruss
Venzi
Zuletzt geändert von Venzi; 13.05.2010, 21:56.
Grund: einfach mal so
Und hier im Forum werden wir weiterhin sachlich und nett posten, um die sprichwörtliche Freude am Fahren zu teilen sowie bei Problemen Ratschläge zu bekommen oder zu geben...
Danke auch Dir X3 No.1 und gute Nacht alle zusammen.
Ich muss morgen wieder an dieArbeitsfront.
Aber wie gesagt , nur für 1 Tag.
Hallo Freunde, ich hoffe innigst, dass die Diskussion über dieses Thema nicht das gute Klima in diesem Forum oder evtl. zwischen Mitgliedern beeinträchtig. Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob es nutzbringend ist, dieses Fass aufzumachen. Twister hat ein paar sehr bedenkenswerte Aspekte und Beispiele eingebracht. Sie macht sehr anschaulich, wie schwierig es ist, sachlich und objektiv über dieses Thema zu sprechen. Weil nämlich sehr viel individuelles Empfinden darin steckt - wann z.B. das sog. „rasen“ beginnt - und weil ganz simpel gesagt der Sprachgebrauch = Wortwahl für die selbe Sache individuell ist. Jeder hat „sein“ Maßsystem. Kann da am Ende realistischerweise ein Konsens herauskommen? Ich selbst bin bei weitem nicht mit jeder Verkehrsvorschrift einverstanden. Aber ich habe mir über die Jahre abgewöhnt, mich jedesmal groß zu ärgern und meine eigenen Rechtsvorstellungen durchsetzen zu müssen. Zum einen fahre ich damit ruhiger und sicherer, und zum anderen - was wichtiger ist - diene ich nicht als Negativbeispiel für alle jene, die es nach belieben krachen lassen, ohne die geringste Vorstellung davon zu haben, wo ihre eigenen Grenzen und die der Physik liegen. Weder gibt es mir Befriedigung wenn ich bei „120“ 160 fahre, noch komme ich mir blöd vor, wenn ich von noch so vielen überholt werde. In aller Öffentlichkeit - also hier im Forum - sollten wir ALLE kundtun, dass Vorschriften einzuhalten sind und Übertretungen nur aus Versehen geschehen. Den Rest mache jeder mit sich selber aus. Niemanden wird es argumentativ gelingen, einen Defensivfahrer zu einem Schnellfahrer zu machen und umgekehrt - ich weiß: schon wieder zwei Begriffe, die nicht eineindeutig zu definieren sind und Reflexe beim Leser generieren ….
Ich denke auch, dass mit diesen Worten alles gesagt ist. Uneinigkeiten kann man ja notfalls noch per PN austauschen, da eine Diskussion, die kein Ende nehmen wird, hier nicht reinpasst.
Wir sind uns alle der Begrifflichkeiten, Definitionen der angesprochenen Worte und unserer Verantwortung im Straßenverkehr bewusst. Es gilt dies auch tagtäglich umzusetzen.
Die Verkehrsregeln lassen uns in diversen Bereichen (z.B. Autobahnen) viel Freiraum für das Eine oder das Andere.
Und hier im Forum werden wir weiterhin sachlich und nett posten, um die sprichwörtliche Freude am Fahren zu teilen sowie bei Problemen Ratschläge zu bekommen oder zu geben...
Hallo Freunde, ich hoffe innigst, dass die Diskussion über dieses Thema nicht das gute Klima in diesem Forum oder evtl. zwischen Mitgliedern beeinträchtig. Deshalb bin ich mir nicht sicher, ob es nutzbringend ist, dieses Fass aufzumachen. Twister hat ein paar sehr bedenkenswerte Aspekte und Beispiele eingebracht. Sie macht sehr anschaulich, wie schwierig es ist, sachlich und objektiv über dieses Thema zu sprechen. Weil nämlich sehr viel individuelles Empfinden darin steckt - wann z.B. das sog. „rasen“ beginnt - und weil ganz simpel gesagt der Sprachgebrauch = Wortwahl für die selbe Sache individuell ist. Jeder hat „sein“ Maßsystem. Kann da am Ende realistischerweise ein Konsens herauskommen? Ich selbst bin bei weitem nicht mit jeder Verkehrsvorschrift einverstanden. Aber ich habe mir über die Jahre abgewöhnt, mich jedesmal groß zu ärgern und meine eigenen Rechtsvorstellungen durchsetzen zu müssen. Zum einen fahre ich damit ruhiger und sicherer, und zum anderen - was wichtiger ist - diene ich nicht als Negativbeispiel für alle jene, die es nach belieben krachen lassen, ohne die geringste Vorstellung davon zu haben, wo ihre eigenen Grenzen und die der Physik liegen. Weder gibt es mir Befriedigung wenn ich bei „120“ 160 fahre, noch komme ich mir blöd vor, wenn ich von noch so vielen überholt werde. In aller Öffentlichkeit - also hier im Forum - sollten wir ALLE kundtun, dass Vorschriften einzuhalten sind und Übertretungen nur aus Versehen geschehen. Den Rest mache jeder mit sich selber aus. Niemanden wird es argumentativ gelingen, einen Defensivfahrer zu einem Schnellfahrer zu machen und umgekehrt - ich weiß: schon wieder zwei Begriffe, die nicht eineindeutig zu definieren sind und Reflexe beim Leser generieren ….
Nenn von mir aus eine strukturierte Zusammenfassung von Meinungen wie du willst - wenn du also nicht deren Inhalte qualifiziert bewerten möchtest, bitte. :-)
Entschuldigung, aber du bezeichnest etwas als Pauschalierung was keine ist. Eine andere Erklärung als das Nichtlesenkönnen des u.a. Selbstgeschriebenen habe ich dann nicht. Oder an was liegt es ?
Bist du dann aber so einer, der immer 45KMH statt 50 fährst, um gar nicht zu schnell zu fahren?
Oder einer der mit 120KMH ein Auto überholst, das 118KMH fährt und so über hunderte Meter andere Verkehrsteilnehmer hinderst?
Sorry, aber derjenige, der behauptet, noch nie im Leben schneller gefahren zu sein, als erlaubt, belügt nur sichselbst.
Das ist nicht der Punkt, sondern die auch hier offensichtliche verbreitete Annahme, dass das vorsätzliche und sogar ständige zu schnell Fahren normal und richtig sei.
Ich finde es immer wieder aufschlußreich, wenn deutsche Autofahrer nach Überfahren der Grenze in die Niederlande oder die Schweiz sich sklavisch an die erlaubten Geschwindigkeiten halten, kaum sind die wieder in Deutschland, werden Geschwindigkeitsbeschränkungen konsequent ignoriert. Warum wohl?
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