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habe bei wegen Kosten für Austausch der vorderen Stoßdämpfern nachgefragt.(3,0d;Bj.2007) Mit erforderlichem Kleinkram (Gummibalg usw.) würde es 900€
kosten. Nachdem ich hier im Forum gelesen hatte, dass man diese Arbeit in etwa 1h kplt. erledigen kann und die Stoßdämpfer lt. etwa knapp 250€/Stück kosten sollen,( im freien Handel ca. 100€ weniger), bin ich sehr verunsichert ob ich den Auftrag an die BMW-Vertragswerkstatt erteilen soll.
Wie ist Eure Meinung hierzu?
Meine bessere Hälfte meinte: Wenn Du so ein Auto fährst mußt Du auch mehr für Reparaturen ausgeben!
Sie hat ja recht, aber ist diese Höhe für eine einfache Reparatur noch im Rahmen?
Für Einschätzungen bzw. Vergleichsbeispiele bin ich im Voraus dankbar.
Hi,du verwechselst das mit den hinteren Stoßdämpfern...Preise hast du Recht,etwa 130-150.-Stk. + Kleinmaterial.
Eventuell die Federbeinstützlager direkt mitmachen
Zuletzt geändert von verso1702; 21.07.2014, 10:10.
Bin ja nicht oft draußen in der Natur. Falls doch, denke ich schon mal: Wow! Fast wie 4k
Hi,
ich habe Ende 2011 in einer BMW-Fachwerkstatt für das Auswechseln der beiden vorderen Federbeine 24 AW Arbeitskosten (147,60€) und Teilekosten (426,74€) plus MWSt, also insgesamt 683 € bezahlt.
Ich erinnere noch, dass ich von diversen BMW-Werkstätten teils sehr unterschiedliche Angebote erhalten habe!
Nur weil man ein Fahrzeug in gehobener Klasse fährt, heißt das noch lange nicht, dass man für Reparaturen mehr Geld ausgeben muss, als notwendig Die Moneten kannst du doch sicherlich woanders gut gebrauchen
Zudem auch das Thema Gewährleistung auf die Arbeit sowie fachgerechter Einbau eine Rolle spielen.
Selber machen bedeutet auch selber können.
Falls nicht selber machen lohnt die Einholung von 1-2 Vergleichsangeboten zur Sicherstellung der preislichen Marktkonformität. Jeder sollte für sich entscheiden, ab wieviel (hundert) Euro der Blick über den Tellerrand Geld und Zeit spart.
Beste Grüße aus HH!
Frank
"Wo Vorsprung durch Technik aufhört - fängt die Freude am Fahren erst an"
Zeit ist für mich nur Geld, wenn ich in der Arbeit bin und tatsächlich was verdiene.
Ich meine auch damit, dass wenn man jemanden kennt, der sich mit Autos gut auskennt und evtl im kfz bereich arbeitet, ihn das machen lassen.
...es sei denn man ist selbständig und wechselt alle drei Jahre das Fahrzeug. Im Sinne von Garantie und Kulanz ein richtiger Weg.
Unser Zweitwagen ist 6 Jahre alt und hat 280.000 auf dem Tacho -DER sieht den Benzhändler nur im Vorbeifahren.
Was will ich damit sagen? Es gibt kein richtig und kein falsch - jeder wählt seinen "richtigen" Weg - Verallgemeinern macht in unserer Welt voller Individuen wenig Sinn...
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