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Tausch der Lebenssäfte

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  • #91
    AW: Tausch der Lebenssäfte

    Für nächste Woche habe ich nun ebenfalls einen Wechsel der Flüssigkeiten vorgeplant, sowohl für das Auto als auch für (m)ein (ruhiges) Gewissen.

    Da ich weiterhin vom örtlichen BMW- Händler nicht überzeugt bin und der Schrauber meines Vertrauens die Adaptionswerte ebenfalls zurück setzen kann, möchte ich die Arbeiten bei ihm durchführen lassen.

    Nun die Frage an die Cracks (bitte nicht schlagen):
    Gibt es ggf. Vergleichsnummer für das flüssige Gold, sprich kann ich qualitativ min. gleichwertige Schmierstoffe (Diff- Öl für Vorder- und Hinterachse, Öl Verteilergetriebe, Öl Schaltgetriebe, Servolenkungsflüssigkeit) über den freien Markt beziehen oder gibt es die Öle ausschließlich über BMW?

    Gruß, Olli.

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    • #92
      AW: Tausch der Lebenssäfte

      Ja, gib mal bitte das genaue Baujahr deines Xi an. Ich wühl dann mal.
      Gruß vom Rand der Lüneburger Heide
      Peter

      "Ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern ist nur eine Notlösung!" (Walter Röhrl)
      Kerzen müssen zünden und nicht brennen.

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      • #93
        Hallo Fachleute,

        ich habe an einer anderen Stelle gelesen, dass Motorenspezialisten empfehlen, nach den ersten 2000 km einen Oelwechsel durchzuführen. Seht Ihr das auch so ?
        Von früher kenne ich das auch noch, aber handhabt man das in der heutigen Motorenwelt immer noch so?

        LG Xthree


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        X3 fahren ist mein Hobby

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        • #94
          AW: Tausch der Lebenssäfte

          Sorry,
          Ez. 25.04.2005, BMW 3.0D, 204PS, Schaltgetriebe.
          Baujahr (hoffentlich) 2005. Warum "0" BMW die Stelle der FIN bloß?
          EG- Typgenehmigung laut Zulassungsbescheinigung Teil 2 vom 17.01.2005.
          Reicht das?

          Gruß, Olli.

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          • #95
            AW: Tausch der Lebenssäfte

            Beim Verteilergetrieb musst du das Verteilergetriebeöl von BMW nehmen.
            Alternativen werden da, soweit ich weiß nicht angeboten. Castrol, LiquiMoly u.a. verweisen da immer auf das BMW-Öl.
            Achsgetriebeöl für VA- und HA-Getriebe kannst du alternativ z.B.
            Castrol Syntrax Longlife 75W-90 nehmen.
            Für das Schaltgetriebe alternativ Castrol Syntrans B 75W wenn am Getriebe ein grüner Auskleber (MTF-LT-2) zu finden ist.
            Beim Hydrauliköl für das Lenkgetriebe kommt es noch darauf an was momentan drinnen ist. Das sollte auf dem Rand des Ölbehälters vermerkt sein. Entweder ATF oder Pentosin. Das eine Rot das andere Grün.
            Alles in allem sollten die Preise beim nicht allzusehr von dem Preisen der Öle im Zubehörhandel abweichen. In der Bucht würde ich persönlich nicht kaufen. Da weiß man nie was drin ist.
            Gruß vom Rand der Lüneburger Heide
            Peter

            "Ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern ist nur eine Notlösung!" (Walter Röhrl)
            Kerzen müssen zünden und nicht brennen.

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            • #96
              AW: Tausch der Lebenssäfte

              Hallo Peter

              Zitat von pewoka Beitrag anzeigen
              In der Bucht würde ich persönlich nicht kaufen. Da weiß man nie was drin ist.
              Meinst du damit du würdest keine No Name Öle kaufen oder fürchtest du Plagiate in nachgemachten (original aussehenden) Verpackungen? Ich habe bisher immer LiquiMoly verwendet weil ich das über einen Bekannten zu guten Konditionen bekommen habe, ein Arbeitskollege hat mir kürzlich aber den Tipp gegeben dass "Meguin" (Liqui Moli Tochter) das selbe Öl ist aber zum halben Preis - hatte vor mir das übers Internet zu bestellen da es meine andere Bezugsquelle nicht im Sortiment hat.

              Grüße
              Marcel
              Grüße
              Marcel

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              • #97
                AW: Tausch der Lebenssäfte

                Zitat von pewoka Beitrag anzeigen
                Beim Verteilergetrieb musst du das Verteilergetriebeöl von BMW nehmen.
                Alternativen werden da, soweit ich weiß nicht angeboten. Castrol, LiquiMoly u.a. verweisen da immer auf das BMW-Öl.
                Achsgetriebeöl für VA- und HA-Getriebe kannst du alternativ z.B.
                Castrol Syntrax Longlife 75W-90 nehmen.
                Für das Schaltgetriebe alternativ Castrol Syntrans B 75W wenn am Getriebe ein grüner Auskleber (MTF-LT-2) zu finden ist.
                Beim Hydrauliköl für das Lenkgetriebe kommt es noch darauf an was momentan drinnen ist. Das sollte auf dem Rand des Ölbehälters vermerkt sein. Entweder ATF oder Pentosin. Das eine Rot das andere Grün.
                Alles in allem sollten die Preise beim nicht allzusehr von dem Preisen der Öle im Zubehörhandel abweichen. In der Bucht würde ich persönlich nicht kaufen. Da weiß man nie was drin ist.
                Danke für die schnelle Hilfe.
                Nur zur Erklärung:
                Mir geht es hier nicht vorwiegend darum, den letzten Cent zu sparen.
                Wenn mein Schrauber aber geeignetes Öl stehen hat oder über seinen primären Lieferanten innerhalb eines halben Tages beziehen kann, ist das einfacher, als bei BMW vorzusprechen.
                Ich möchte aber keinesfalls das falsche oder minderwertiges Öl auf den Boliden kippen. Das wäre dann ja eher eine Verschlimmbesserung.
                Daher hier die Frage nach den Vergleichsnummern bzw. Alternativen.

                Bei günstigen eBay- Angeboten bin ich übrigens ebenfalls skeptisch, ob ich auch das bekomme, was mit versprochen wird.
                Was alles nicht bei eBay klappt, bekomme ich hier jeden Tag auf der Arbeit neu zu lesen.
                Dann lieber etwas mehr bezahlen und guten Gewissens den X3 weiter fahren.

                Gruß, Olli.

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                • #98
                  AW: Tausch der Lebenssäfte

                  Zitat von Xthree Beitrag anzeigen
                  Hallo Fachleute,

                  ich habe an einer anderen Stelle gelesen, dass Motorenspezialisten empfehlen, nach den ersten 2000 km einen Oelwechsel durchzuführen. Seht Ihr das auch so ?
                  Von früher kenne ich das auch noch, aber handhabt man das in der heutigen Motorenwelt immer noch so?

                  LG Xthree


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                  Der absolute Fachmann bin ich nun nicht, habe eher gefährliches, überwiegend theoretisches Halbwissen .
                  Die Hersteller sagen wohl seit einigen Jahren, den frühen Ölwechsel müsse man heute aufgrund kleinerer Einbautoleranzen der Teile und besserer Schmierstoffe nicht mehr vornehmen.
                  Die Cracks raten aber weiterhin, einen zeitnahen Ölwechsel bei neuen Motoren/Fahrzeugen durchzuführen.

                  Und mal über den Tellerrand geschaut:
                  Ein Kumpel kauft sich alle paar Jahre ein neues Motorrad.
                  Hier war auch bei seiner letzten Anschaffung in 2012 noch ein Ölwechsel nach 600km(?) vorgeschrieben.
                  Ebenso gibt es beim Mopped Einfahrhinweise. Bis zu gewissen KM- Ständen sollten bestimmte Drehzahlregionen nicht überschritten werden.
                  Da ich nur "Alteisen" fahre, fragt mich nun bitte nicht, welche Drehzahlen bei welchem KM- Stand erlaubt sind.

                  Ich persönlich würde den Ölwechsel machen.
                  Ausser dem vielleicht etwas schlechten Gewissen der Umwelt gegenüber sehe ich keinen wirklichen Nachteil (ok, die Kosten für Öl und Arbeit mal abgesehen).

                  Gruß, Olli.

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                  • #99
                    AW: Tausch der Lebenssäfte

                    Zitat von Xthree Beitrag anzeigen
                    Hallo Fachleute,

                    ich habe an einer anderen Stelle gelesen, dass Motorenspezialisten empfehlen, nach den ersten 2000 km einen Oelwechsel durchzuführen. Seht Ihr das auch so ?
                    Von früher kenne ich das auch noch, aber handhabt man das in der heutigen Motorenwelt immer noch so?

                    LG Xthree


                    Sent from my iPad using Tapatalk
                    Verkehrt ist ein Ölwechsel nach 2tkm bestimmt nicht. Ich würde es bei einem Neuwagen der mich einige Jahre begleiten soll auch machen. Was früher gut war muß heute nicht überflüssig sein obwohl die Fertigungstoleranzen heutzutage sehr gering sind. Früher hatten wir mit den Mineraloelen einen Ölwechselintervall von 5tkm. Heute bei den Sythetikoelen mit Additiven sind wir bei bis zu 30tkm Wechselintervallen. Ich halbiere grundsätzlich die Ölwechselintervalle bei meinen beiden Benzinern, da sie oft nur auf relativ kurzen Strecken eingesetzt werden wo das Oel selten über einen längeren Zeitraum die Temperatur erreicht bei der das sich im Motor befindliche Kondenswasser verschwindet.
                    Gruß vom Rand der Lüneburger Heide
                    Peter

                    "Ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern ist nur eine Notlösung!" (Walter Röhrl)
                    Kerzen müssen zünden und nicht brennen.

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                    • AW: Tausch der Lebenssäfte

                      Sicher ist doch, dass ein Ölwechsel, solange er nach den Regeln der ärztlichen Kunst verübt wurde, nicht schaden kann. Insgesamt ist es sicher ein Glaubensfrage, ich mache zum Beispiel auch zwischen den Longlife Intervallen einen Motorölwechsel. VTG Öl habe ich bei 60.000 km gewechselt, Automatiköl und Diffs werden bei 90.000 km neu befüllt. Das Ganze wird sich diesen Sommer abspielen. Vermutlich lasse ich in dem Zusammenhang das VTG-Öl nochmal tauschen, da ich den Dicken noch ein paar Jahre fahren möchte.

                      Beim Motorrad mache ich jedes Jahr einen Wechsel samt Filter, vor einem Getriebeschaden nach 20.000 km hat es mich trotzdem nicht bewahrt. Manchmal steht man nicht drin.

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                      • AW: Tausch der Lebenssäfte

                        Zitat von m.h.aus.n Beitrag anzeigen
                        Hallo Peter



                        Meinst du damit du würdest keine No Name Öle kaufen oder fürchtest du Plagiate in nachgemachten (original aussehenden) Verpackungen? Ich habe bisher immer LiquiMoly verwendet weil ich das über einen Bekannten zu guten Konditionen bekommen habe, ein Arbeitskollege hat mir kürzlich aber den Tipp gegeben dass "Meguin" (Liqui Moli Tochter) das selbe Öl ist aber zum halben Preis - hatte vor mir das übers Internet zu bestellen da es meine andere Bezugsquelle nicht im Sortiment hat.

                        Grüße
                        Marcel
                        Hallo Marcel,
                        ich würde keine No-Name-Öle nehmen. LiquiMoly und Meguin zähle ich nicht zu den No-Name-Ölen. Gegen beide ist nichts einzuwenden. Wenn ich aus dem Netz kaufe schaue ich aber schon bei wem ich kaufe, da ist Geiz nicht immer geil. Plagiate gibt es genug auf dem Markt und wenn ein Synthetiköl 30tkm im Motor bleiben soll möchte ich ungern ein billiges Mineralöl ohne Additive aus einer kopierten Originalverpackung einfüllen.
                        Gruß vom Rand der Lüneburger Heide
                        Peter

                        "Ein Auto mit 2 angetriebenen Rädern ist nur eine Notlösung!" (Walter Röhrl)
                        Kerzen müssen zünden und nicht brennen.

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                        • AW: Tausch der Lebenssäfte

                          Zitat von vampyr Beitrag anzeigen

                          Und mal über den Tellerrand geschaut:
                          Ein Kumpel kauft sich alle paar Jahre ein neues Motorrad.
                          Hier war auch bei seiner letzten Anschaffung in 2012 noch ein Ölwechsel nach 600km(?) vorgeschrieben.
                          Ebenso gibt es beim Mopped Einfahrhinweise. Bis zu gewissen KM- Ständen sollten bestimmte Drehzahlregionen nicht überschritten werden.
                          Da ich nur "Alteisen" fahre, fragt mich nun bitte nicht, welche Drehzahlen bei welchem KM- Stand erlaubt sind.

                          Ich persönlich würde den Ölwechsel machen.
                          Ausser dem vielleicht etwas schlechten Gewissen der Umwelt gegenüber sehe ich keinen wirklichen Nachteil (ok, die Kosten für Öl und Arbeit mal abgesehen).

                          Gruß, Olli.
                          Bei meinen Mopeds war das bisher auch immer vorgeschrieben. Nach den 1000km einen Wechsel. An der Ablassschraube gabs auch immer ein paar Späne. In der Einfahrphase auch nie über 6000 U/min drehen.
                          Man muss bedenken, dass Mopedmotoren größeren Belastungen ausgesetzt sind. Meine 1200er dreht über 10.000 U/min. Gegenüber einem PKW-Diesel ist das schon eine Hausnummer. Solche Motoren verzeihen keine Schlampigkeit bei der Schmierung.

                          Tobi

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                          • Hier noch die Versprochenen Bilder vom Schaltgetriebeöl:


                            Es schaltet sich nun 60km später noch mal ein bisschen geschmeidiger.
                            Grüße Werner

                            FREIZEITPANZER-Fahrer


                            Mit der Technik von Heute, schaffen wir es schon fast, die Probleme zu lösen, die wir ohne sie nicht hätten. Verfasser unbekannt

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                            • AW: Tausch der Lebenssäfte

                              Zitat von chikofidel Beitrag anzeigen
                              Bei meinen Mopeds war das bisher auch immer vorgeschrieben. Nach den 1000km einen Wechsel. An der Ablassschraube gabs auch immer ein paar Späne. In der Einfahrphase auch nie über 6000 U/min drehen.
                              Man muss bedenken, dass Mopedmotoren größeren Belastungen ausgesetzt sind. Meine 1200er dreht über 10.000 U/min. Gegenüber einem PKW-Diesel ist das schon eine Hausnummer. Solche Motoren verzeihen keine Schlampigkeit bei der Schmierung.

                              Tobi
                              Nabend Tobi,
                              klar, sind Motorradmotoren höher belastet.
                              Man bedenke, dass aktuelle 600ccm Renner über 125PS aufweisen. Die 1000-er kratzen an der 200PS Marke.
                              Aber wie du selbst schreibst, während des Einfahrens soll der Bock mit gemäßigten Drehzahlen gefahren werden (ich meine, die BMW meines Kumpels war sogar softwaremäßig bis zu einem gewissen KM- Stand in den Drehzahlen begrenzt).
                              Und dennoch wird weiterhin ein früher Ölwechsel gefordert.
                              Aber du hast Recht, der Verglich hinkt vom drehmomentstarken Pkw- Dieselmotor zum hochdrehenden Motorradaggregat.

                              Gruß, Olli.

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                              • AW: Tausch der Lebenssäfte

                                Guten Morgen zusammen,

                                ich hatte meinen Xi 3,0dA von 01/2007 am Freitag zum Wechsel der Getriebeöle (Vorderachsgetriebe, Hinterachsgetriebe, Verteilergetriebe und Automatikgetriebe) bei meinem BMW Vertragshändler. Hat auch alles wunderbar geklappt bis auf das Hinterachsgetriebe. Dort konnten Sie keine Ölablassschraube finden! Ich bin echt verwundert über diese Aussage da einige hier im Forum ihr Hinterachsgetriebeöl ja wechseln konnten.
                                Nun meine Frage an die Experten, ist das wirklich so oder ist die Ablassschraube irgendwo versteckt angebracht worden?

                                Danke schon mal im Voraus und viele Grüße,

                                Jens
                                Viele Grüße,

                                Jens - der Exil Berliner

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