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Tausch der Lebenssäfte

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  • vampyr
    antwortet
    AW: Tausch der Lebenssäfte

    Unnötiges Vollzitat entfernt.
    HOUSTON, WIR HABEN EIN PROBLEM...

    Ich benötige noch einmal eure Hilfe.

    Diff-Öle wurden am X heute erfolgreich getauscht, der Simmering Hinterchsdiff. dabei gleich mit ausgewechselt.
    Mein Schrauber erklärte, das Diff habe nur leicht geschwitzt, aber noch nicht abgetropft. Die Öle hätten bei Ablassen auch noch gut ausgesehen.

    Der hatte meinem Schrauber auf Nachfrage mitgeteilt, Erstbefüllung am Schaltgetriebe seien 9 Liter, bei Tausch/Nachfüllen würden etwa 7 Liter benötigt.
    Und da gehen die Probleme los. Mein Schrauber hat heute Abend das alte Getriebeöl über die Ablassschraube abgelassen. Er meint, ohne die Menge nun genau gemessen zu haben, das können niemals 7 Liter gewesen sein. Das Öl sei tiefschwarz gewesen, der Tausch somit eine gute Idee.
    Über die seitlich am Getriebe befindlich Öleinfüllschraube habe er nun das frische Öl auffüllen wollen. Nach 2 Litern sei aber bereits Schluss gewesen... das könnte auch in etwa die Menge an Öl gewesen sein, die er vorher abgelassen habe.
    Wo ist nun der Denkfehler?

    Weiter hat er zwar seitlich am Getriebe den Aufkleber MTF-LT-2, wohl mit Zusatz Lifetime gefunden. Der Aufkleber sei aber gelb und nicht grün.
    Ist das Castrol Syntrans B 75W dennoch für mein Getriebe geeignet oder ist aufgrund des andersfarbigen Aufklebers nun anderes Öl zu benutzen, sprich sagt die Aufkleberfarbe auch etwas über das zu verwendende Öl aus?

    Und weil es so schön ist... augenscheinlich ist der Kurbelwellensimmering Motor nach nur 5.000km und etwa 2 Monaten schon wieder leicht undicht.

    Da will man dem X etwas Gutes tun und muss sich wieder nur ärgern... ich mag so langsam nicht mehr...

    Gruß, Olli.
    Zuletzt geändert von vampyr; 26.02.2013, 18:37.

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  • jens_X3_HD
    antwortet
    AW: Tausch der Lebenssäfte

    Hallo,

    danke für den Hinweis. Da hat mein dann wohl in der Eile die TIS nicht richtig gelesen. Da werde ich dann meinem Serviceberater mal den Tip weiterleiten. Ich muss eh noch mal hin da meine Bluetooth Kopplung mit dem Nokia 6230i nur selten funktioniert. Ich weiss nicht wie oft ich das Ding von der Verbindungsliste gelöscht und wieder neu verbunden habe. Auch ein Koppeln bei BMW letzten Freitag brachte nur kurzzeitig Erfolg. Stunden später ist die Kopplung schon wieder weg . Ich vermute mal das die TCU einen Schuss hat und getauscht werden muss.

    @goto: Die Rechnung kommt noch. Ich lasse es Euch dann wissen.

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  • pewoka
    antwortet
    AW: Tausch der Lebenssäfte

    keine Ahnung, denke mal nicht. Am besten mal runterschauen.

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  • Goto
    antwortet
    AW: Tausch der Lebenssäfte

    Zitat von jens_X3_HD Beitrag anzeigen
    Guten Morgen zusammen,

    ich hatte meinen Xi 3,0dA von 01/2007 am Freitag zum Wechsel der Getriebeöle (Vorderachsgetriebe, Hinterachsgetriebe, Verteilergetriebe und Automatikgetriebe) bei meinem BMW Vertragshändler.

    Überflüssiges Zitat entfernt

    Hi!

    Was hat dich der Spaß gekostet?

    @pewoka
    Kann man anhand des Baujahrs feststellen ob die Karre eine
    Ablaufschraube hat ohne runter zu kriechen?

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  • pewoka
    antwortet
    AW: Tausch der Lebenssäfte

    Stimmt, zumal es auch so in der T*S steht.
    Verfahrensweise bei "Ölablassschraube vorhanden" und bei "Ölablassschraube fehlt".

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  • Twister
    antwortet
    AW: Tausch der Lebenssäfte

    Das sollten einen BMW Vertragshändler aber wissen

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  • pewoka
    antwortet
    AW: Tausch der Lebenssäfte

    Manche Hinterachsdifferentiale haben eine Ablassschraube und manche nicht. Bei denen ohne Ablassschraube wird das Öl über die Einfüllschraube abgesaugt.

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  • jens_X3_HD
    antwortet
    AW: Tausch der Lebenssäfte

    Guten Morgen zusammen,

    ich hatte meinen Xi 3,0dA von 01/2007 am Freitag zum Wechsel der Getriebeöle (Vorderachsgetriebe, Hinterachsgetriebe, Verteilergetriebe und Automatikgetriebe) bei meinem BMW Vertragshändler. Hat auch alles wunderbar geklappt bis auf das Hinterachsgetriebe. Dort konnten Sie keine Ölablassschraube finden! Ich bin echt verwundert über diese Aussage da einige hier im Forum ihr Hinterachsgetriebeöl ja wechseln konnten.
    Nun meine Frage an die Experten, ist das wirklich so oder ist die Ablassschraube irgendwo versteckt angebracht worden?

    Danke schon mal im Voraus und viele Grüße,

    Jens

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  • vampyr
    antwortet
    AW: Tausch der Lebenssäfte

    Zitat von chikofidel Beitrag anzeigen
    Bei meinen Mopeds war das bisher auch immer vorgeschrieben. Nach den 1000km einen Wechsel. An der Ablassschraube gabs auch immer ein paar Späne. In der Einfahrphase auch nie über 6000 U/min drehen.
    Man muss bedenken, dass Mopedmotoren größeren Belastungen ausgesetzt sind. Meine 1200er dreht über 10.000 U/min. Gegenüber einem PKW-Diesel ist das schon eine Hausnummer. Solche Motoren verzeihen keine Schlampigkeit bei der Schmierung.

    Tobi
    Nabend Tobi,
    klar, sind Motorradmotoren höher belastet.
    Man bedenke, dass aktuelle 600ccm Renner über 125PS aufweisen. Die 1000-er kratzen an der 200PS Marke.
    Aber wie du selbst schreibst, während des Einfahrens soll der Bock mit gemäßigten Drehzahlen gefahren werden (ich meine, die BMW meines Kumpels war sogar softwaremäßig bis zu einem gewissen KM- Stand in den Drehzahlen begrenzt).
    Und dennoch wird weiterhin ein früher Ölwechsel gefordert.
    Aber du hast Recht, der Verglich hinkt vom drehmomentstarken Pkw- Dieselmotor zum hochdrehenden Motorradaggregat.

    Gruß, Olli.

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  • Lion
    antwortet
    Hier noch die Versprochenen Bilder vom Schaltgetriebeöl:


    Es schaltet sich nun 60km später noch mal ein bisschen geschmeidiger.

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  • chikofidel
    antwortet
    AW: Tausch der Lebenssäfte

    Zitat von vampyr Beitrag anzeigen

    Und mal über den Tellerrand geschaut:
    Ein Kumpel kauft sich alle paar Jahre ein neues Motorrad.
    Hier war auch bei seiner letzten Anschaffung in 2012 noch ein Ölwechsel nach 600km(?) vorgeschrieben.
    Ebenso gibt es beim Mopped Einfahrhinweise. Bis zu gewissen KM- Ständen sollten bestimmte Drehzahlregionen nicht überschritten werden.
    Da ich nur "Alteisen" fahre, fragt mich nun bitte nicht, welche Drehzahlen bei welchem KM- Stand erlaubt sind.

    Ich persönlich würde den Ölwechsel machen.
    Ausser dem vielleicht etwas schlechten Gewissen der Umwelt gegenüber sehe ich keinen wirklichen Nachteil (ok, die Kosten für Öl und Arbeit mal abgesehen).

    Gruß, Olli.
    Bei meinen Mopeds war das bisher auch immer vorgeschrieben. Nach den 1000km einen Wechsel. An der Ablassschraube gabs auch immer ein paar Späne. In der Einfahrphase auch nie über 6000 U/min drehen.
    Man muss bedenken, dass Mopedmotoren größeren Belastungen ausgesetzt sind. Meine 1200er dreht über 10.000 U/min. Gegenüber einem PKW-Diesel ist das schon eine Hausnummer. Solche Motoren verzeihen keine Schlampigkeit bei der Schmierung.

    Tobi

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  • pewoka
    antwortet
    AW: Tausch der Lebenssäfte

    Zitat von m.h.aus.n Beitrag anzeigen
    Hallo Peter



    Meinst du damit du würdest keine No Name Öle kaufen oder fürchtest du Plagiate in nachgemachten (original aussehenden) Verpackungen? Ich habe bisher immer LiquiMoly verwendet weil ich das über einen Bekannten zu guten Konditionen bekommen habe, ein Arbeitskollege hat mir kürzlich aber den Tipp gegeben dass "Meguin" (Liqui Moli Tochter) das selbe Öl ist aber zum halben Preis - hatte vor mir das übers Internet zu bestellen da es meine andere Bezugsquelle nicht im Sortiment hat.

    Grüße
    Marcel
    Hallo Marcel,
    ich würde keine No-Name-Öle nehmen. LiquiMoly und Meguin zähle ich nicht zu den No-Name-Ölen. Gegen beide ist nichts einzuwenden. Wenn ich aus dem Netz kaufe schaue ich aber schon bei wem ich kaufe, da ist Geiz nicht immer geil. Plagiate gibt es genug auf dem Markt und wenn ein Synthetiköl 30tkm im Motor bleiben soll möchte ich ungern ein billiges Mineralöl ohne Additive aus einer kopierten Originalverpackung einfüllen.

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  • GenesisBiker
    antwortet
    AW: Tausch der Lebenssäfte

    Sicher ist doch, dass ein Ölwechsel, solange er nach den Regeln der ärztlichen Kunst verübt wurde, nicht schaden kann. Insgesamt ist es sicher ein Glaubensfrage, ich mache zum Beispiel auch zwischen den Longlife Intervallen einen Motorölwechsel. VTG Öl habe ich bei 60.000 km gewechselt, Automatiköl und Diffs werden bei 90.000 km neu befüllt. Das Ganze wird sich diesen Sommer abspielen. Vermutlich lasse ich in dem Zusammenhang das VTG-Öl nochmal tauschen, da ich den Dicken noch ein paar Jahre fahren möchte.

    Beim Motorrad mache ich jedes Jahr einen Wechsel samt Filter, vor einem Getriebeschaden nach 20.000 km hat es mich trotzdem nicht bewahrt. Manchmal steht man nicht drin.

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  • pewoka
    antwortet
    AW: Tausch der Lebenssäfte

    Zitat von Xthree Beitrag anzeigen
    Hallo Fachleute,

    ich habe an einer anderen Stelle gelesen, dass Motorenspezialisten empfehlen, nach den ersten 2000 km einen Oelwechsel durchzuführen. Seht Ihr das auch so ?
    Von früher kenne ich das auch noch, aber handhabt man das in der heutigen Motorenwelt immer noch so?

    LG Xthree


    Sent from my iPad using Tapatalk
    Verkehrt ist ein Ölwechsel nach 2tkm bestimmt nicht. Ich würde es bei einem Neuwagen der mich einige Jahre begleiten soll auch machen. Was früher gut war muß heute nicht überflüssig sein obwohl die Fertigungstoleranzen heutzutage sehr gering sind. Früher hatten wir mit den Mineraloelen einen Ölwechselintervall von 5tkm. Heute bei den Sythetikoelen mit Additiven sind wir bei bis zu 30tkm Wechselintervallen. Ich halbiere grundsätzlich die Ölwechselintervalle bei meinen beiden Benzinern, da sie oft nur auf relativ kurzen Strecken eingesetzt werden wo das Oel selten über einen längeren Zeitraum die Temperatur erreicht bei der das sich im Motor befindliche Kondenswasser verschwindet.

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  • vampyr
    antwortet
    AW: Tausch der Lebenssäfte

    Zitat von Xthree Beitrag anzeigen
    Hallo Fachleute,

    ich habe an einer anderen Stelle gelesen, dass Motorenspezialisten empfehlen, nach den ersten 2000 km einen Oelwechsel durchzuführen. Seht Ihr das auch so ?
    Von früher kenne ich das auch noch, aber handhabt man das in der heutigen Motorenwelt immer noch so?

    LG Xthree


    Sent from my iPad using Tapatalk
    Der absolute Fachmann bin ich nun nicht, habe eher gefährliches, überwiegend theoretisches Halbwissen .
    Die Hersteller sagen wohl seit einigen Jahren, den frühen Ölwechsel müsse man heute aufgrund kleinerer Einbautoleranzen der Teile und besserer Schmierstoffe nicht mehr vornehmen.
    Die Cracks raten aber weiterhin, einen zeitnahen Ölwechsel bei neuen Motoren/Fahrzeugen durchzuführen.

    Und mal über den Tellerrand geschaut:
    Ein Kumpel kauft sich alle paar Jahre ein neues Motorrad.
    Hier war auch bei seiner letzten Anschaffung in 2012 noch ein Ölwechsel nach 600km(?) vorgeschrieben.
    Ebenso gibt es beim Mopped Einfahrhinweise. Bis zu gewissen KM- Ständen sollten bestimmte Drehzahlregionen nicht überschritten werden.
    Da ich nur "Alteisen" fahre, fragt mich nun bitte nicht, welche Drehzahlen bei welchem KM- Stand erlaubt sind.

    Ich persönlich würde den Ölwechsel machen.
    Ausser dem vielleicht etwas schlechten Gewissen der Umwelt gegenüber sehe ich keinen wirklichen Nachteil (ok, die Kosten für Öl und Arbeit mal abgesehen).

    Gruß, Olli.

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